EuroCAUCE - Fighting European Spam
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EuroCAUCE   European Coalition Against
Unsolicited Commercial Email
Europäische Koalition gegen unaufgeforderte Werbe-Email

Frau Erika MUSTERMANN

Sehr geehrte Frau Mustermann,

Eine Möglichkeit wurde durch den Rat eröffnet mit seiner Empfehlung bezüglich des Vorschlags für eine Direktive, die das Verarbeiten persönlicher Daten und den Schutz der Privatsphäre im elektronischen Kommunikationssektor betrifft. Der Vorschlag des Rates würde im gesamten EU-Raum die Praxis des „Spammens“ oder des elektronischen Sendens von umfangreichen kommerziellen Nachrichten an Leute, die sie nie angefordert haben, aber von denen nichtsdestotrotz erwartet wird, die Kosten ihres Empfangs zu tragen, verbieten. Die Definition des Rates von „elektronische Post“ ist genügend weit gefasst, um SMS und ähnliche Systeme, die auf Handys beruhen, zu beinhalten.

Das Parlament hatte früher gewollt, das nicht in Kraft zu setzende Konzept der ‚nationalen Wahl‘ in bezug auf unverlangte kommerzielle Email einzubringen, während es auf der anderen Seite ein komplettes Verbot ähnlicher Praktiken, die den Short Message Service benutzen, unterstützt. Weitere Ausbreitung und Erschließung von Mitteilungssystemen, die Handys nutzen, wären nicht notwendigerweise durch die Vorschläge des Parlaments gedeckt gewesen, da die Sprache zu spezifisch war. Andere Ergänzungsanträge des Parlaments, die auf Email Bezug haben, waren in ähnlicher Weise zu technologiespezifisch. Auf jeden Fall ignoriert der Standpunkt des Parlaments die Einschätzung der Kommission des negativen Einflusses auf den Binnenmarkt durch das Vorliegen abweichender national vorherrschender Systeme im Bereich des Nutzens von elektronischen Mitteilungen zu Werbezwecken.

Die Vorschläge des Rates:

  • Verbot des Gebrauchs von „elektronischer Post“ (email, SMS, usw.) für Werbung ohne vorherigen Einverständnisses seitens des Empfängers
  • Erlaubnis, dass Firmen Werbematerial an Adressen oder Nummern senden, die ihnen von den Besitzern im Verlauf der Vereinbarung des Kaufes weitergegeben werden, aber nur für ihre eigenen, ähnlichen Produkte und nur, wenn sie es ermöglichen, dass der Empfänger jederzeit sein Einverständnis zurückzieht
  • Vorsorge für ‚opt-in‘ (dafür entscheiden) oder  ‚opt-out‘ (dagegen entscheiden) zur Werbung mittels anderer Mittel (nicht-automatisierter Sprach-Telephonie)
  • Verbot der Tarnung oder Verschleierung der Identität des Senders
  • Vorkehrung für eine gültige Adresse, um sich gegen weitere Übermittlungen entscheiden zu können
  • Vorschrift, dass Interessen juristischer Personen (Organisationen) „ausreichend geschützt“ sind
  • Nachfrage nach einer Überprüfung des Einflusses und weiterer Entwicklungen nach drei Jahren
Es ist von Bedeutung, dass die Europäische Kommission, die die Durchführung der Direktive überwachen muss, und die Ministerien für Kommunikation der im Rat vertretenen Mitgliedsländer, die die resultierende nationale Gesetzgebung einführen und in Kraft treten lassen müssen, beide ein EU-weites Verbot unverlangter kommerzieller Email unterstützen. EuroCAUCE bittet dringend alle Mitglieder des Europaparlaments, die Empfehlung des Rates anzunehmen.

Für weitere Information und Aufklärung wenden Sie sich bitte an uns.



 
 
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Europäische Koalition gegen unaufgeforderte Werbe-Email

Herrn Erik MUSTERMANN

OPT-IN – WIESO DIE EU SPAMMER AUFHALTEN MUSS

  1. Die EU hat eine stolze Tradition um die Führung in Schlüsselpolitikproblemen in die Hand zu nehmen.

Hat das europäische Parlament sich selbst gefragt, ob die Copyright Anweisung, Piraterie; ganz aufzuhalten wäre? Auf keinen Fall – es sind legitime Interessen zu schützen und das europäische Parlament nahm diesbezüglich einen pragmatischen und effektiven Annäherungsversuch. Das Parlament hatte auch die Datenschutz Richtlinie von 1995 unterstützt, welche das global führende Beispiel für umfassenden Schutz für Verbraucherschutz ist. Wieviele Gesetze werden je bestehen, wenn eine Garantie auf kompletten Erfolg ein Kriterium für ihre Adoption wären? 

  1. Opt-in gibt Spammern in der EU keine Versteckmöglichkeiten.

Der Artikel 29 Gruppe der nationalen Datenschutzbeauftragten haben sich wiederholt für „opt-in“ gemeldet, infolge von Schwierigkeiten beim durchsetzen der Datenschutzgesetzgebung unter „opt-out“. Spam wächst jetzt schon schnell in Europa und „opt-in“ wird europäische Organisationen, die missgeleitet denken, ihre eigene Marke mit ungebetenen Emails bauen können, aufhalten. Alle verläßlichen Beweise deuten auf ungebetene Email Kampagnen, die Organisationen beschädigen statt ihnen zu helfen – siehe zum Beispiel eMarketer report hier: http://www.emarketer.com/estatnews/estats/email_marketing/20010921_imt.html

  1. Opt-in bedeutet, dass Kunden wissen sollen wo sie stehen.

Unter „opt-out“, empfängt ein Kunde eine ungebetene Email und kann nicht sagen, ob es ein reelles Angebot von einem legitimiertem Händler ist, oder ein betrügerisches Angebot eines Spammers. Das Angebot könnte so gut erscheinen, dass sehr wenige Verbraucher in Versuchung geraten und antworten (und ihr Geld danach verlieren). Wie auch immer, unter „opt-in“ ist die Situation umso klarer: Verbraucher können leichter erkennen, welche die legitimen Firmen sind, was es somit unwarscheinlicher macht, von Spammern betrogen zu werden. 

  1. Opt-in weist Firmen in die richtige Richtung

Alle verfügbaren Forschungen richten auf den Punkt, dass Firmen mit „opt-in“ besser abschneiden. Wie auch immer, das Verlangen unter „opt-out“ ist sehr günstig, um Massen-Emails an Verbraucher zu schicken – niemand wird wissen ob sie Datenschutzregeln brechen, weil wenn „opt-out“ das legale Fundament ist, ist es fast unmöglich zu überprüfen. „Opt-in“ wird europäischen Geschäften helfen, sich selbst zu helfen effective und kundenfreundliche Werbung zu produzieren. 

  1. „Opt-in“ zeigt anderen wie sehr EU-Verbraucher vorbereitet sind zu akzeptieren.

„Vor der eigenen Tür zu kehren“ wird nicht die ganze „Infobahn“ sauber machen, aber es gibt den Ton an. Jede Organisation, die versagt, die Privatsphäre eines EU Einwohners zu respektieren, wird von Anfang an zeigen, dass sie nicht zu trauen ist. Wenn einer Firma nicht vertraut wird, werden wenige mit ihr Geschäfte machen wollen. Wenige würden freiwillig Geld oder Mühe zu Gunsten einer nicht-Werbe-Organisation beitragen, deren Vorstellung eine Verbindung aufzubauen ist, die Email Adresse eines potenziellen Unterstützers zu missbrauchen.

Für weitere Informationen und Aufklärungen wenden Sie sich bitte an uns.



 
 
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Europäische Koalition gegen unaufgeforderte Werbe-Email

Frau Erika MUSTERMANN

IST „OPT-IN“ FAIR?

Ist ein Verbot von unaufgeforderten Werbe-Emails fair für europäische Firmen?

Alle verfügbaren Forschungen zeigen, dass „Erlaubnis-basierte“ Werbung das Medium der Zukunft ist, während ungewollte Emails steigend als gänzlich ineffektiv und sogar schädigend für Firmen, die sie nutzen sind. Ein Verbot von ungewollten Emails wird europäischen Firmen helfen, sich dieser Realität viel schneller anzupassen als Firmen in Ländern mit weniger verbraucherfreundlicher Gesetzgebung, wo spamming erlaubt ist.

Ist ein Verbot von unaufgeforderte Werbe fair für Wohltätigkeitsaktionen?

Die UK charity WaterAid (siehe www.givewater.org) kontaktierte 2Millionen Verbraucher, ohne auch nur eine ungewollte Mitteilung zu schicken. Sie machten einfach einen Vertrag mit einer Wasser-firma, welche eingewilligt hat, einen bestimmten Betrag für Besucher auf ihrer Website zu zahlen. Sie sollten auch auf www.givewater.org gehen - nochmal 4 Millionen Besucher. Das heißt nochmal 50.000 Britische Pfund für Wohltätigkeitszwecke. Alleine durch „Mund zu Mund“-Werbung, wurde diese gute Sache durch Respekt der Verbraucher und nicht durch senden von Spam reich belohnt. Um ungewollte Email legal zu verschicken, müsste eine Wohltätigkeitsaktion die nationalen Datenschutzgesetze respektieren, es riskieren das Gesetz zu brechen, indem sie Mitteilungen an irgendeiner der fünf Länder in der EU, wo es zur Zeit illegal ist ungewollte Mitteilungen zu schicken und es riskieren ihren Ruf zu schädigen, als das sie des „Spammings“ beschuldigt werden.

Ist „opt-in“ fair für (wie ein MEP erwähnt hat) „homosexuelle und subversive“?

Unter der Datenschutzrichtlinie von 1995, details in Bezug auf sexuelle Orientierung kann nicht von einer Firma ohne die Einwilligung des Verbrauchers gehalten werden. Dafür, sogar unter „opt-out“, eine homosexuelle Person wird nur eine legale Email, auf Homosexuelle gerichtet, erhalten, wenn diese Person dem Versender angegeben hat, dass er/sie homosexuell ist. Niemand hat je vorgeschlagen, dass die Maßnahme in der Richtlinie von 1995 zum Schutz der Daten in Bezug auf die Sexualität das Gegenteil bewirkt hat.

Artikel 8
Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten
(1) Die Mitgliedstaaten untersagen die Verarbeitung personenbezogener Daten, aus denen die rassische und ethnische Herkunft, politische Meinungen, religiöse oder philosophische Überzeugungen oder die Gewerkschaftszugehörigkeit hervorgehen, sowie von Daten über Gesundheit oder Sexualleben [es sei denn] die betroffene Person hat ausdrücklich in die Verarbeitung der genannten Daten eingewilligt

In Bezug auf die Idee, dass „opt-in“ es offensichtlich machen wird, welche Verbraucher sich für Mailinglisten angemeldet haben, die „subversiven Organisationen“ gehören, sogar wenn diese Drohung wahr wäre, die Mailinglisten der betrügerischen Organisationen selber wären das Ziel der Polizeiüberwachung und nicht die Computer jedes Mannes, jeder Frau und jedes Kindes in Europa, welche vielleicht bei einer subversiven Organisation angemeldet sind. Diese „opt-in/opt-out“ Debatte hat keine Bedeutung in diesem Sinne.

Für weitere Informationen und Aufklärungen wenden Sie sich bitte an uns.



 
 
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Herrn Erik MUSTERMANN

PRAKTISCHE FOLGEN VON OPT-IN

Wie sollen kleine und mittelgroße Geschäfte den „ersten Kontakt“ zu potenziellen Verbrauchern machen?

Das Internet ist ein fantastisches Kommunikationsmittel, wo es viel mehr Gelegenheiten, um Verbraucher zu kontaktieren gibt, als in ihre Privatsphäre eindringen und ihnen Kosten aufzubinden in dem sie „junk-Email“ schicken. - wie die Tatsache beweist, dass sehr wenige lang gegründete Internet Firmen je junk Email benutzt haben. Zum Beispiel:

‚Viral Marketing‘ - Manche Firmen schaffen Produkte, die dann Menschen an Freunde schicken, welche an ihre Freunde schicken, usw. Zum Beispiel, Hallmark Cards stellen einen kostenlosen e-cards Service zur Verfügung, Yahoo! stellt ein Mailinglistprogramm zur Verfügung, Coca-Cola sponsort Online-Spiele, die für ihre Produkte werben und so weiter.

Banner Werbung in „opt-in“ Newsletters - Einer dieser vielen Listen, die alle erdenkbaren Bereiche abdecken, das Sekretariat des Ausschußes für Industrie, Außenhandel, Forschung und Energie betreibt eine Mailinglist, kostenlos zur Verfügung gestellt von Yahoo! als Gegenleistung für Werbung in Emails. Solche Listen erlauben Firmen preziese gezielte Emails zu schicken - welche, nicht wie „junk-Email“, Verbraucher nicht sofort löschen, sondern aufmachen und lesen werden, vermutlich öfters.

Bannerwerbung auf Websites und Sponsoring von Sites - Imaginäre Werbung auf relevanten Websites ist weinger aufdringlich und sichtbarer für Verbraucher als „junk-Email“.
 

Macht es Sinn unaufgeforderte Werbe-Email zu erlauben, wenn die Benutzung von Systemen mit Automaten als Gesprächspartner, Faxe und SMS für unaufgeforderte Werbungen verboten ist?

SMS wird komplett altmodisch sein, bis die Anweisung durchgeführt ist. Short Message System (SMS) wird jetzt schon durch Extended Message System (EMS) ersetzt.

Auch, Technologien wie ENUM heißen, dass alle Kommunikationsplattforme mit allen anderen kommunizieren können, welches Technologie speziefische Gesetzgebung ausdrücklich undurchsetzbar machen.
 

Sicherlich ist es ausreichend den Verbrauchern zu erlauben ihre Emails online zu löschen ohne sie herunterzuladen?

Nicht alle Verbraucher lesen ihre Emails in dieser Art. Sogar für die, die es machen, diese Fähigkeit braucht Zeit und braucht die selbe Menge von Resourcen seitens des Providers. Es bleibt auch teuer für Verbraucher, ihre Emails online anzusehen und sie zu löschen, auch wenn sie die massive Anzahl an „junk-Email“ nicht herunterladen, die das Parlament richtig erwartet die Verbraucher erhalten.
 

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Frau Erika MUSTERMANN

WIE MAN VERHINDERT UNTER „OPT-OUT“ GESPAMMT ZU WERDEN

  1. NIEMALS „OPT-OUT“

Wenn Sie „opt-out“ benutzen, bestätigen sie, dass Ihre Emailadresse aktiv ist. Auch wenn der Spammer, der Ihnen die orginale Nachricht geschickt hat, Ihnen keinen weiteren Spam schickt, ist er sehr wohl in der Lage Ihre Adresse an einen anderen Spammer weiterzuverkaufen, dabei wird die Zahl des Spams, das sie erhalten steigen, anstatt sie zu senken!

  1. MELDEN SIE SICH NICHT ZU ETWAS ONLINE AN

Geben sie Ihre Emailadresse online an. Unter „opt-out“, gibt es keinen Weg zu sagen, wie Ihre Emailadresse aufgenommen wurde, also haben sie keine Ahnung, wem sie Ihre Emailadresse anvertrauen können und sie haben keine Durchsicht, wann Ihre persönlichen Daten missbraucht werden.

  1. BESITZEN SIE KEINE WEBSITE ODER DOMAIN NAME

Spammer sammeln Emailadressen von Website Email Links und von Domain Namens- registrierung. Auch wenn Sie Vorsichtsmaßnahmen treffen und Ihre Emailadresse nicht auf Ihre Website stellen, die einfache Tatsache, dass Sie ein Domain haben (www.yourname.com) wird ausreichend sein, um gespammt zu werden.

  1. LADEN SIE NIEMALS VOM INTERNET HERUNTER ODER HOCH

Um große Dateien vom Internet hoch- oder herunterzuladen, ein Protokoll namens FTP („file transfer protocol“) wird benutzt. Wenn Ihre persönlichen Daten in Ihrem FTP Programm mit eingeschlossen sind, kann dies von Spammern verwendet werden, um Ihre Adresse einzusammeln.

  1. BENUTZEN SIE NIEMALS „CHAT ROOMS“ ODER „ON-LINE MESSAGE BOARDS“

Chat Rooms sind eine sehr übliche Art um Emailadressen zu sammeln, so verlangen die meisten Programme Ihr Username und Passwort in Ihre Einstellungen einzufügen - bereit für das Einsammeln seitens Spammern. Online Message Boards fügen gewöhnlich Ihre Emailadresse automatisch mit ihren Nachrichten ein - ideal für Spammer, um Ihre Adresse einzusammeln und Ihnen „junk Email“ zu schicken.


Vielleicht ist es besser das Internet einfach überhaupt nicht unter „opt-out“ zu benutzen!


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Herrn Erik MUSTERMANN

Verarbeitung personenbezogener Daten und Schutz der Privatsphäre in der elektronischen Kommunikation KOM(2000)385-2000/0189(COD)

5 Gründe, „Opt-in“ für Email zu unterstützen.
  1. Der Vorschlag des Rates unterstützt die Entwicklung des Binnenmarktes, indem er einen harmonisierten Standard anbietet, der nicht technologie-spezifisch ist. Die vom Ausschuss für die Freiheiten und Rechte der Bürger, Justiz und innere Angelegenheiten vorgeschlagene Neufassung sorgt nur für Verwirrung und gesetzliche Unsicherheit.
     
  2. „Opt-in“ sagt jedem, welche Marketingpraktiken akzeptabel sind, und welche nicht. Gesetzgebern überall in der Welt wird es erleichtert, dem durch die EU gesetzten Vorbild zu folgen.
     
  3. „Opt-in“ ist fair, fair gegenüber dem Handel (gleiche Bedingungen für alle), fair gegenüber den Konsumenten (sie werden nicht mit Nachrichten belästigt, die sie nicht verlangt haben und nicht wollen).
     
  4. „Wahre Händler spammen nicht“ – sie kommen ihren Verbindlichkeiten nach und respektieren die Privatsphäre anderer. Sie kennen und benutzen bereits Wege, Kontakte mit Konsumenten herzustellen, Wege, die nicht das Senden von UCE einschließen.
     
  5. „...es ist schwer, sich vorzustellen, dass irgendein Gesetzgeber die Privatsphäre der Bürger dem freien Unternehmertum opfern wollte.“
    [Studie der Europäischen Kommission „Unerbetene kommerzielle Kommunikation und Datenschutz“]


 
 
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